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Anders Denken Handeln Sein

ADHS-Online-Kongress für Frauen und Mütter

Interviewpartnerin

Dr. med. Christina Petersen

 

Freigeschaltet ab dem 12.09.2021 00:00 bis 13.09.2021 00:00

„Gesundheits-Quickie – Grundpfeiler der Gesundheit"

Dieses Interview war bis 13.09.2021 um 00:00 Uhr freigeschaltet.

Ein kurzes, knackiges Interview, das es in sich hat.
Dr. Petersen erklärt, warum sie nach der Schulmedizin eine Ausbildung in der Traditionellen Chinesischen Medizin gemacht hat und wie wichtig das Gesamtbild von Körper, Geist und Seele für die Gesundheit ist. Sie erläutert außerdem, wie Krankheiten im Kopf entstehen können und wie man durch Vertrauen in den eigenen Körper wieder Kraft gewinnen kann.

Dr. med. Christina Petersen

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  1. Hallo,
    das war ein interessanter Beitrag. Ich bin kein Gegner der Schulmedizin, denn sie hat mir schon viel geholfen. Aber dass man grundsätzlich nach den Ursachen forschen sollte, dem stimme ich zu. Nach mehrmaliger Blasenentzündung habe ich ich mich gefragt, warum ich das früher nur ganz selten und jetzt plötzlich sehr oft habe. Es war nicht einfach und ich habe viel gegoogelt, aber nichts hat langfristig geholfen. Dann habe ich es mal bei meiner Frauenärztin angesprochen und herausgefunden, dass die trockene Scheidenflora der Wechseljahre dahinter stecken könnte und was man dagegen tun kann. Seitdem bin ich wieder beschwerdefrei!
    Mit einem Punkt des Interviews stimme ich aber nicht überein: dass ADHS/ ADS mit unterdrückten Gefühlen zusammenhängen soll. Ich habe selbst seit der Kindheit ADS, aber Gottseidank sehr liebevolle, verständnisvolle Eltern gehabt, die mich glücklicherweise auch intuitiv richtig unterstützt und positiv motiviert haben, meinen Weg zu gehen. Auch sonst habe ich keine Gefühle unterdrücken müssen und trotzdem habe ich ADS. Natürlich fühlt man sich nicht immer toll, wenn man Dinge nicht so schnell schafft, wie andere oder sich oft verzettelt o.ä. Aber das entsteht ja durch die ADS und nicht umgekehrt. Ich stecke den Kopf nicht in den Sand und aus dem Kongress hier nehme ich auch viel neues und hilfreiches mit.
    Einer meiner Söhne hat auch ADHS. Auch er muss seine Gefühle nicht unterdrücken, obwohl ich zugeben muss, dsss es mir als ADSlerin manchmal schwer fällt, Geduld zu haben und mir seine Probleme wirklich anzuhören. Aber das muss ich, denn er ist sehr sensibel (und etwas wehleidig) und er braucht das. Er ist in dem Punkt eigentlich das genaue Gegenteil seines Bruders („hinfahren- aufstehen – weitermachen“), obwohl ich beide eigentlich erzogen habe. Aber so ist es nun mal und jeder von beiden hat seine Stärken und seine Schwächen.und ich liebe beide gleichermaßen.
    Aber nun bin ich mal wieder etwas vom Thema abgekommen, ihr kennt das sicher. Generell fand ich das Interview (wie auch die meisten anderen hier) sehr interessant und konnte wieder etwas für mich mitnehmen mitnehmen.
    Vielen Dank!
    Thea

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Die Fachwelt bezeichnet das Syndrom mit und ohne Hyperaktivität sowie den Mischtypus für gewöhnlich als ADHS,
weshalb diese Abkürzung der Einfachheit halber auch hier so steht, selbstverständlich aber alle drei Unterkategorien einbezieht.

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